Personensuche in Deutschland
Nach dem spurlosen Verschwinden ihres Mannes beauftragt eine Ehefrau die Detektei AS mit der Personensuche — die Spur führt auf die Strecke von Hamburg nach Soltau.
Nach einem zweiwöchigen Mallorca-Urlaub mit den Kindern kehrt Ariane W. nach Hamburg zurück — ihr Mann Dennis war aus beruflichen Gründen zu Hause geblieben. Nur einen Tag zuvor hatten die beiden noch telefoniert und verabredet, dass Dennis die Familie vom Flughafen Fuhlsbüttel abholen sollte. Dort taucht er jedoch nicht auf, und in den folgenden Stunden wechseln sich bei Ariane Sorge und Wut ab.
Ein Ehemann verschwindet spurlos
Da Dennis als selbstständiger Autohändler arbeitet, gibt es keine Arbeitskollegen, die Ariane befragen könnte. Auch eigene Nachfragen bei Freunden und bei Dennis' Eltern, die ebenfalls in Hamburg leben, bleiben ohne Erfolg. Nach vier Tagen wachsender Verzweiflung wendet sie sich schließlich an die Detektei AS für Hamburg und bittet um Personensuche.
Unsere Privatdetektive erfragen zunächst das persönliche Umfeld sowie die berufliche und private Situation des Vermissten, um alle Informationen zusammenzutragen, die bei der Suche helfen könnten. Da weder finanzielle noch eheliche Probleme erkennbar sind, konzentriert sich die Suche schnell auf Dennis' Autohandel.
Die Spur führt auf die Strecke nach Soltau
Im Büro finden unsere Ermittler die entscheidende Spur: Am Tag seines Verschwindens musste Dennis zwei Autos an Käufer ausliefern. Eine Spur über Malente nach Kiel lässt sich nach Überprüfung schnell ausschließen. Die zweite Route führte von Hamburg-Altona nach Soltau, wo Dennis ein weiteres Fahrzeug abliefern sollte — dort ist er jedoch nie angekommen. Auch die Überprüfung umliegender Krankenhäuser bringt zunächst keine neuen Erkenntnisse.
Da an jenem Freitagnachmittag auf der A7 dichter Stau herrschte, liegt die Vermutung nahe, dass Dennis die Autobahn gemieden und stattdessen die B3 über Harburg und Buchholz in Richtung Soltau genommen haben könnte.
Der Fund im Straßengraben
Unsere Detektive fahren die Strecke von Hamburg nach Soltau gezielt auf schlecht einsehbare Stellen ab — und entdecken den Wagen schließlich nur wenige Meter von der Straße entfernt, wo er tagelang unbemerkt geblieben war. Dennis befindet sich noch immer schwerverletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ärzte bestätigen später, dass die Rettung nicht mehr viel später hätte erfolgen dürfen. Nach zwei Wochen im Krankenhaus kann Dennis zu seiner Familie zurückkehren.
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