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Fallakte · Privat

Observation und Ermittlungen

Zwei Fallbeispiele aus dem Observationsalltag der Detektei AS — von der Ehepartnerüberwachung in Frankfurt bis zur Aufklärung eines Geheimnisverrats bei einer Bank.

Zwei Fallbeispiele aus unserer Observationspraxis zeigen, wie unterschiedlich die Beweggründe hinter einem Ermittlungsauftrag sein können.

Observation zweier Ehemänner in Frankfurt

Die Detektei AS übernahm einen ungewöhnlichen Fall: Zwei Ehefrauen beauftragten unsere Privatdetektive, ihre in Frankfurt zurückgebliebenen Ehemänner zu überwachen, während sie selbst einen gemeinsamen Urlaub auf Gran Canaria verbrachten. Die Frauen wollten wissen, ob ihre Partner während der Abwesenheit fremdgingen.

Die Auftraggeberinnen stellten alle relevanten Daten zur Verfügung — Wohnadressen im Frankfurter Westend, Arbeitsstätten in der Innenstadt sowie Adressen von Stammkneipen und Fitnessstudios. Die Überwachung sollte lückenlos sein, die Kosten spielten keine Rolle.

Unsere Detektive observierten die beiden Männer über mehrere Tage, teils zu zweit. Es ereignete sich jedoch nichts Verdächtiges — nichts deutete darauf hin, dass die Männer vorhatten, fremdzugehen. Als die Auftraggeberinnen nach ihrem Urlaub das Honorar „mit einem Lächeln im Gesicht" beglichen, wurde den Ermittlern klar: Die Observation sollte offenbar vor allem den Ehemännern eine Überwachung vortäuschen, während die Frauen selbst freie Hand für ihren eigenen Urlaub hatten.

Geheimnisverrat bei einer Frankfurter Bank

Eine Frankfurter Bank stellte fest, dass streng gehütete Geschäftsgeheimnisse verraten worden waren. Quelle und Methode des Verrats waren zunächst unklar. Unsere Wirtschaftsdetektive besprachen den Fall mit dem Auftraggeber und dessen Anwälten — schnell kristallisierte sich ein Kreis von sechs verdächtigen Personen heraus, darunter zwei ehemalige Banker, die das Unternehmen erst kürzlich verlassen hatten und einem Wettbewerbsverbot unterlagen.

Bei der Observation stellte sich heraus, dass einer der beiden trotz Wettbewerbsverbot heimlich bei einem Hauptkonkurrenten ein- und ausging. Der detaillierte Observationsbericht mit Daten, Uhrzeiten und Beweisfotos genügte den Anwälten des Mandanten, um dem Geheimnisverrat einen rechtlichen Riegel vorzuschieben.

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