AS

Detektei AS · Vorschau

Diese Seite ist noch nicht öffentlich. Bitte Passwort eingeben.

Fallakte · Wirtschaft

Mitarbeiter-Überwachung

Ein Münchner Key-Account-Manager lieferte nach jeder Dienstreise auffällig dürftige Berichte ab — eine Observation auf einer Fahrt nach Düsseldorf klärte den Grund.

Bei einem IT-Unternehmen in München wunderte man sich schon länger über einen Key-Account-Manager. Seine Arbeit erledigte er zur Zufriedenheit der Geschäftsführung, doch fiel auf: Neue Kunden gewann er überwiegend per Telefon und Schriftverkehr, während seine häufigen Geschäftsreisen erstaunlich dürftige Ergebnisse und Berichte hervorbrachten.

Der Firmenanwalt machte den Geschäftsführer schließlich darauf aufmerksam, dass der Mitarbeiter es sich auf Kosten des Unternehmens offenbar gutgehen ließ, wenn er unterwegs war. Der Geschäftsführer zögerte zunächst — er legte großen Wert auf Vertrauen gegenüber seinen Angestellten, besonders in gehobenen Positionen. Nach reiflicher Überlegung folgte er dennoch dem Rat seines Anwalts und beauftragte die Wirtschaftsdetektei AS mit der Mitarbeiterüberwachung.

Zu Beginn der Ermittlungen fanden unsere Wirtschaftsdetektive heraus, dass dem Mitarbeiter in seiner vorherigen Position nahegelegt worden war zu kündigen — die Personalabteilung sprach lediglich knapp von „Ungereimtheiten in der Abrechnung". Als die Assistentin des Geschäftsführers meldete, dass der Mitarbeiter soeben eine weitere Dienstreise nach Düsseldorf beantragt hatte — die dritte innerhalb von vier Monaten —, nahmen unsere Detektive die Fährte auf.

Nach dem Check-in im Hotel besuchte der Mitarbeiter tatsächlich ein Düsseldorfer Systemhaus, der Termin dauerte jedoch keine Dreiviertelstunde. Kaum hatte er das Gebäude verlassen, führte er ein kurzes Telefonat und setzte sich in ein nahegelegenes Café, wo er offensichtlich auf jemanden wartete. Nur zwanzig Minuten später betrat eine attraktive blonde Frau das Café und begrüßte ihn mit einer innigen Umarmung. Unsere Detektive hielten das Treffen fotografisch fest und folgten dem Paar zu einem Wohnhaus in einem Düsseldorfer Vorort.

Erst zwei Tage später tauchte der Mitarbeiter wieder auf, kehrte zu seinem Hotel zurück und checkte aus. Dank der Fotos, der lückenlos dokumentierten Muster früherer „Geschäftsreisen" sowie der Aussage des Düsseldorfer Kunden, dass das Treffen weder vereinbart noch geschäftlich relevant gewesen sei, konnte der Mitarbeiter wegen Unehrlichkeit fristlos entlassen werden.

Weitere Fälle

Kostenlose Erstberatung

Sie brauchen Gewissheit? Sprechen Sie mit uns.

Vertraulich, unverbindlich und gebührenfrei. Wir sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist — und was es kostet.