Ging der Ehepartner fremd?
Eine Ehefrau aus Groß-Gerau vertraute noch immer der Unschuld ihres Mannes — ein zweites Handy und ein stets bewachter Laptop reichten ihr kaum als Verdacht. Diskrete Ermittlungen brachten schließlich Klarheit.
Bei der Detektei AS meldete sich eine verunsicherte Ehefrau aus Groß-Gerau, deren Verdacht denkbar vage war: Sie hatte ein zweites Handy in der Jackentasche ihres Mannes entdeckt, und er achtete auffällig penibel darauf, seinen passwortgeschützten Laptop nie aus den Augen zu lassen. Das war schon alles — ansonsten verhielt er sich zuvorkommend und liebevoll. Dass er als selbstständiger Versicherungsmakler und Finanzberater immer wieder für mehrere Stunden im Rhein-Main-Gebiet, bis nach Frankfurt, Hanau und Darmstadt unterwegs war, auch abends, erschien ihr zunächst nichts Ungewöhnliches.
Unser Detektiv empfahl ihr, per Observation eindeutige Beweise zu sichern und ergänzend im Internet zu recherchieren. Am wichtigsten war der Klientin dabei größtmögliche Diskretion, denn noch immer wollte sie an die Unschuld ihres Mannes glauben.
Die Recherche förderte zutage, dass ihr Mann unter falschem Namen auf mehreren Kontaktportalen im Internet aktiv war. Die anschließende Observation bestätigte den Verdacht: Bei Treffen in Eltville und Frankfurt konnte unser Detektiv ihn mit verschiedenen Frauen beobachten und die Kontakte dokumentieren.
Mit den gesicherten Beweisen konfrontiert, kam es zur Trennung. Sieben Monate später bedankte sich unsere Klientin dafür, dass wir ihr geraten hatten, in dieser schwierigen Zeit Ruhe zu bewahren und die Scheidung besonnen vorzubereiten.
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