Detektivkosten machten sich bezahlt
Zwei Fälle aus unserer Akte zeigen, wie schnell sich Detektivkosten auszahlen können — einmal bei organisiertem Warendiebstahl im Versandhandel, einmal bei einem dreisten Heiratsschwindel.
Schwund im Versandlager
Ein großer Versandhändler für Computer- und Elektrowaren kämpfte seit zwei Jahren mit einem Schwund von über 100.000 Euro — und die Verluste verdoppelten sich zuletzt noch. Der Auftraggeber engagierte die Detektei AS, die mit Videoüberwachung, verdeckter DNA-Markierung der Ware, Observationen und einem als Mitarbeiter eingeschleusten Detektiv ermittelte.
Bereits nach drei Wochen stellte sich der Erfolg ein: Unsere Privatdetektive deckten eine Tätergruppe von zwölf Mitarbeitern auf, die nach dem Muster einer kriminellen Vereinigung organisiert war — vom unbemerkten Diebstahl über den Transport in firmeneigenen Lkw bis zum Absatz an Hehler. Seither spart unser Auftraggeber jedes Jahr einen fünfstelligen Betrag.
Heiratsschwindler entlarvt
Eine Witwe aus Frankfurt-Bonames wurde von einem Mann umworben, der von angeblichen Geschäften in Afrika erzählte. Während einer gemeinsamen Reise rief er ihre Schwiegermutter an, behauptete, das Paar sei überfallen worden, und forderte innerhalb von acht Stunden 15.000 Euro. Arglos hob die Schwiegermutter das Geld ab und übergab es.
Als der Betrug aufflog, beauftragte die Familie die Detektei AS. Unsere Ermittlungen zeigten: Der vermeintliche Lebensgefährte war ein polizeibekannter Betrüger und Heiratsschwindler, der bereits zahlreiche Frauen um ihr Vertrauen und ihr Geld gebracht hatte. Wir spürten ihn quer durch Deutschland und Österreich auf, was zu seiner Festnahme führte — die Polizei fand die 15.000 Euro noch in seinem Zimmer.
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